Seit Dezember 2010 wird wieder gebloggt!

Zum freudigen Fahrgast
Mein Blog zu – vornehmlich Berliner – Verkehrsthemen,
mit neckischen Texten und duften Bildern,
mindestens zu jedem Monatsanfang neu.
Endlich erschienen:
Jan Gympel:
100 Jahre Schöneberger U-Bahn
232 Seiten, über 220 Abbildungen, 21,90 €
ISBN 978-3-940386-01-4
Direktbezug: www.herrndorff-verlag.de
Herbst (und bei mir auch Winter) ist Erntezeit!
Das bedeutet wieder jede Menge Bücher und Buchbeiträge von mir.
Los ging ’s am 22. August 2011 mit:

Heiko Werning/Volker Surmann (Hrsg.):
Fruchtfleisch ist auch keine Lösung
192 Seiten, 12,90 €
ISBN 978-3-86327-006-3
Ein als Geschichte verkleideter Essay von mir und
ein Comic von Marcel und Pel bereichern:

Axel Schock/Rinaldo Hopf (Hrsg.):
Mein schwules Auge 8
320 Seiten, 15,50 €
ISBN 978-3-88769-398-5
Zwei Kurzgeschichten aus meiner Feder (oder genauer: meinen Fingern)
finden sich auch in:

Claudia Gehrke/Uve Schmidt (Hrsg.):
Mein heimliches Auge XXVI
320 Seiten, 15,50 €
ISBN 978-3-88769-526-2
Und ein Kurzessay in:
Claudia Gehrke/Regina Nössler/Peter Pörtner (Hrsg.):
Konkursbuch 50
256 Seiten, 14,50 €
ISBN 978-3-88769-250-6
Auch noch hochaktuell:

Rauchpatrouille Episode 4
Falsches Spiel mit Mutti und Mandy
36 Seiten, 3,99 €
ISBN 978-3-940386-25-0
Direktbezug: www.herrndorff-verlag.de
Ausgedacht und gemacht von


Für den Berliner Filmemacher Lothar Lambert, ebenso unermüdlicher wie
in den letzten Jahren arg unterschätzter Veteran dessen, was man so Undergroundfilm nannte und nennt, habe ich eine Website konzipiert.
Bis Mitte 2012 werde ich noch damit beschäftigt sein, diese mit eigenen Texten zu füllen. Verfolgen Sie dieses
work in progress unter www.lotharlambert.de
(Das Bild zeigt Carl Andersen und Nilgün Taifun in Verdammt in alle Eitelkeit. Photo: Lothar Lambert)
Demnächst:

Neue Bücher! Neue Karten! Sex! Und Nazis!
Sie möchten mehr erfahren über Publikationen,
an denen ich 2009 und 2010 beteiligt war?
Klicken Sie eine der folgenden Abbildungen an!

Übrigens...
Sie kennen das: Auf virtuellen Seiten, welche der Selbstdarstellung dienen sollen, wird gern das Schicksal ein wenig korrigiert. Da heißt es dann:
„Auf der Ausstellung wurden sämtliche Werke verkauft“ – man muß ja nicht erwähnen, daß die Schau nur aus zwei Bildern bestand.
Und das eine davon Mutti erwarb, das andere Tante Else.
Oder: „Im Laufe der Jahrzehnte mehrere Veröffentlichungen“ – was bedeutet: 1987 stand ein Vierzeiler von mir im Kleinpieselwitzer Kirchenboten,
1994 ein Leserbrief im Oer-Erkenschwicker Anzeigenexpress und
2006 eine Kleinanzeige im Fachblatt Freche Früchtchen.
Beliebt ist auch, von fünf Arbeiten nur vier aufzuzählen, um über das Verzeichnis der Werke „Auswahl“ schreiben zu können – und so den Eindruck zu erwecken, es wären deutlich mehr als vier.
Nicht nur, aber auch deshalb finden Sie auf dieser Website einfach eine Auflistung der Dinge, die ich gemacht habe, keine Auswahl.
Sollten Sie jedoch einen alten Text von mir in einem Blatt entdecken,
für welches gearbeitet zu haben ich hier nicht erwähne,
so kann ich nur sagen: Herzlichen Glückwunsch!
Und...
Nein, ich bin nicht bei Gesichtsbuch. Leider erlauben es mir die Strafgesetze und meine gute Erziehung nicht, offen zu sagen, wofür ich Gesichtsbuch und manch anderes im Internet tätige Großunternehmen halte und was meiner Meinung nach mit ihnen geschehen sollte. Einen Eindruck davon, wie es bei Gesichtsbuch wirklich zugeht, erhalten Sie hier (und da ist noch nicht mal die Rede von Überwachung, Bevormundung, Ausnutzung). Und falls Sie Ihre Lebenszeit mit Netzgezwitscher und ähnlichem Unfug vertändeln sollten,
um sich und Ihr Dasein ein wenig wichtiger fühlen zu können, seien Sie meines aufrichtigen Beileids versichert.

Dieses Produkt kann Spuren enthalten.